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Unser Feldkirchen

Wo kommt eigentlich der Name Feldkirchen her?

Die Geschichte von Feldkirchen und auch der Name sind eng mit dem "Heiligen Emmeram" verbunden. Laut Überlieferung  starb Bischof Emmeram von Regensburg an einer Straßenkreuzung, auf einem einsamen Feld. An dieser Stelle wurde später eine kleine Kirche errichtet: eine Kirche im Feld! Mehr über die Geschichte von Emmeram und die Kapelle erfahren Sie in der Feldkirchner Ortschronik. Als Buch erhältlich ist diese im Rathaus Feldkirchen an der Infozentrale. Sie können die Chronik aber auch in der Gemeindebücherei kostenlos ausleihen.

Die Kapelle des Heiligen Emmeram finden Sie übrigens am Ende der Emeranstraße kurz dem Ortschild Feldkirchen Richtung Heimstetten.

Ortsentwicklung - Die Anfänge

Die Münchner Schotterebene ist nach der aktuellen Überlieferung schon sehr früh besiedelt gewesen. Für Feldkirchen wird die erste Besiedelung für das 8. Jahrhundert festgehalten (vgl. Chronik Feldkirchen). 

Um 1900 war Feldkirchen immer noch ein typisches Bauerndorf. Neben der Landwirtschaft gab es Handwerksbetriebe wie Wagner, Sattler, Schmied. Doch schon bei einer Erhebung im Jahr 1948 verzeichnete Feldkirchen 101 Firmen (vgl. Chronik Feldkirchen).

Die unmittelbare Nachbarschaft zu München und die günstigeren Grundstückspreise (im Vergleich zur Landeshauptstadt) und vielleicht auch die deutlich geringeren Steuersätze(im Vergleich zur Landeshauptstadt) locken bis heute das Gewerbe nach Feldkirchen. Dazu kommen die gute Infrastruktur (S-Bahn, A94, A99 B471, U-Bahn Messe Ost) und auch ein schnelles Internet aufgrund der Glasfasertechnologie, welche in jüngster Zeit zum wichtigen Strukturfaktor geworden sind. 

Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Feldkirchen war die Eröffnung der Messe München im Jahr 1998. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt Feldkirchen im Kraftfeld dieses wirtschaftlichen Magneten. Dies hat große Chancen für den Wirtschaftsstandort Feldkirchen mit sich gebracht.

So hat Feldkirchen derzeit rund 1000 ortsansässige Unternehmen. Darunter finden sich auch bekannte Global Player. In den örtlichen Gewerbegebieten bieten all diese Unternehmen zahlreiche Arbeitsplätze. 

Gewerbegebiete im Überblick

Das Gewerbegebiet Nord-West (Dornacher Straße) umfasst eine Fläche von 67.000 m². Das Gewerbegebiet Ost (Kapellenstraße) ist mit 111.062 m² beinahe doppelt so groß. 

Im Gewerbegebiet "Am Kiesgrund" (nördlich der Bahn) ist mittelfristig mit einer Entwicklung zu rechnen. Eine genaue Fläche kann noch nicht genannt werden. Baurecht besteht dort noch nicht.

Landwirtschaft

Obwohl das Gewerbe heute natürlich einen deutlich höheren Stellenwert gegenüber 1900 eingenommen hat, so hat doch die landwirtschaftlich genutzte Fläche immer noch einen beachtlichen Charakter für unsere Ortschaft.

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Über die Hälfte der Gemeindefläche von Feldkirchen ist landwirtschaftlich genutzt. In Zahlen entspricht das 326 Hektar. Nachfolgender Grafik können Sie die weitere Nutzung der Flächen in Feldkirchen sehen:

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Landwirtschaft: 326 ha

Gebäudeflächen: 167 ha

Betriebsflächen: 32 ha

Straßen, Wege: 79 ha

Wald: 2 ha

Erholung: 11 ha

Sonstiges: 10 ha

Mehr Zahlen und Wissenswertes über Feldkirchen finden Sie in unserer Rubrik Zahlen, Daten, Fakten.

Der digitale Ortsplan

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