Gemeinde Feldkirchen - Von Freud zu Leid: Barrierefreier Bahnhofsumbau entwickelt sich zum Ärgernis
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Von Freud zu Leid: Barrierefreier Bahnhofsumbau entwickelt sich zum Ärgernis

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Auch wenn von vornherein feststand, dass mit dem lang ersehnten barrierefreien Ausbau des Feldkirchner S-Bahnhofes Einschränkungen zu erwarten waren: Was die Feldkirchner Bürgerinnen und Bürger sowie sonstigen Nutzer der S-Bahn erdulden müssen, ist schwer zu ertragen und auch schwer vermittelbar.

 

 

 

Dass der Schienenersatzverkehr den ausgefallenen S-Bahn-Haltepunkt ersetzen sollte, war noch vorstellbar. Aber das, was sich nun in der Realität entwickelt hat, ist ein unglaubliches Ärgernis! Von Anfang an wurde von mehreren Fahrgästen die Durchführung des Schienenersatzverkehrs bemängelt, wonach es zu langen, teils stundenlangen Wartezeiten an den Haltestellen kommt.

 

 

 

Für eine gewisse Zeit ist das alles sicherlich noch zu verschmerzen. Doch dass dieser Zeitraum seitens der Bahn immer wieder verlängert wird und darüber hinaus die Gemeinde Feldkirchen, wenn überhaupt, auf Nachfrage und „auf den letzten Drücker“ (und damit ohne Möglichkeit, die Bürgerinnen und Bürger zeitnah zu informieren) Kenntnis erhält, ist nicht nur für mich eine unverständliche Vorgehensweise. Leider lässt hier grundsätzlich die Kommunikation seitens der Bahn stark zu wünschen übrig. Seit Einführung des Schienenersatzverkehrs blieben alle Anmerkungen der Gemeinde Feldkirchen, sei es schriftlich oder telefonisch, erfolglos.

 

 

 

Zuletzt hatte die Bahn von einer Verlängerung bis 10. Juni 2018 gesprochen. Jetzt, nach aktueller Mitteilung der Bahn, wird die Dauer des Haltausfalls der S-Bahn in Feldkirchen mit „bis auf weiteres“ kommuniziert.

 

 

 

Umso ärgerlicher ist es, dass wir keine Einflussmöglichkeit gegenüber der Bahn haben, um zum einen auf eine Beschleunigung hinwirken zu können und zum anderen, dass die Beeinträchtigungen für die Nutzer so gering wie möglich gehalten werden.

 

 

 

Auch wenn es nur ein schwacher Trost ist: Die leider lange Zeit der Einschränkungen wird vorübergehen und mit Beendigung der Bauarbeiten profitieren die Bürgerinnen und Bürger bzw. die Bahnnutzer von einem modernen, barrierefreien Bahnhof.

 

 

 

 

 

Werner van der Weck

 

Erster Bürgermeister

 

 

 

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