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Gemeinde Feldkirchen  |  E-Mail: info@feldkirchen.de  |  Online: http://www.feldkirchen.de

Der 1. Bürgermeister Werner van der Weck

Bürgermeister

Natürlich sind alle Probleme nicht über Nacht gelöst oder verschwunden, aber ich bin überzeugt, es hilft und weckt Kräfte, wenn wir uns das Gelingende in unserer Gesellschaft bewusst machen. Und dass es dieses gibt, macht zum Beispiel eine in unserem Ort noch sehr junge Tradition doch sehr deutlich:

 

Die Feldkirchner Adventsfenster – hier entstanden aus einer Idee der Herren Thorsten Guhlke und Michael Schön – sind eine gesellschaftliche und gemeindeumfassende Aktion geworden. Und es freut sicher nicht nur die Veranstalter, dass auch heuer alle Termine recht schnell wieder vergeben waren – ob an Familien, Nachbarn oder Einrichtungen.
Mit großem Engagement und Einfallsreichtum wurde vorbereitet, das „Adventsfenster“ gestaltet und die Aktion jeweils mit zahlreichem Besuch belohnt. Bei diesen Gelegenheiten kommen die Menschen zusammen, man trifft Bekannte, aber auch bis dato noch nicht Bekannte, und es lernen sich schnell neue Freunde kennen. Die Feldkirchner Adventsfenster stärken somit auch unser Gemeinwesen und ich möchte deshalb neben den Organisatoren ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Aktion möglich machen - ob Einzelperson oder Gruppe – aussprechen. Ebenso danke ich allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch den Besuch der Veranstaltung ihre Wertschätzung zeigen.

 

Und natürlich darf auch der alljährliche Christkindlmarkt nicht vergessen werden, den jedes Jahr unser Gewerbeverein organisiert und der beim letzten Mal sogar über zwei Tage zu einem Ort der Begegnungen in unserer Gemeinde wurde. Auch hierfür möchte ich allen Organisatoren und Helfern recht herzlich für das große Engagement danken.

 

Über diese positiven Kräfte freue ich mich, bin stolz und weiß, dass wir damit auch das kommende Jahr erfolgreich gestalten werden.

 

Ein kleines „Rezept“ hierzu hat seinerzeit Katharina Elisabeth Goethe, Mutter von Johann Wolfgang v. Goethe, verfasst:

 

Man nehme 12 Monate,
putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst
und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat genau ein Jahr reicht.
Es wird ein jeder Tag einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt.
Dann wird das ganze sehr reichlich mit Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man
mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten
und serviere es täglich mit Heiterkeit.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes, gesundes und zufriedenes Jahr 2018.

 

 

Ihr

Werner van der Weck
Erster Bürgermeister

 

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