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Gemeinde Feldkirchen  |  E-Mail: info@feldkirchen.de  |  Online: http://www.feldkirchen.de

Der 1. Bürgermeister Werner van der Weck

Bürgermeister

"Ernst ist das Leben, heiter die Kunst“

  

Grüß Gott liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

mit diesem Ausspruch des Theaterdichters Friedrich Schiller möchte ich unserem Feldkirchner Theaterverein sehr herzlich zum 40-jährigen Jubiläum gratulieren und allen Mitgliedern dafür danken, dass sie uns seit so langer Zeit mit ihrer Schauspielkunst erfreuen.

 

Seit der Gründung im Jahre 1977 hat uns der Theaterverein viele heitere und kurzweilige Stunden bereitet. Ob spritzige Komödie, spannender Krimi oder bayerisches Volksstück – das Publikum, zu dem auch ich mich seit langem zähle, ist stets begeistert. Es strömt in die Vorstellungen und beschert nahezu immer ein volles Haus.

 

Der Feldkirchner Theaterverein hat unser kulturelles Leben bereichert und ist zu einem Aushängeschild unserer Gemeinde geworden. In der heutigen Zeit muss man nicht mehr unbedingt in ein Theater gehen, um ein Theaterstück zu sehen; man könnte dieses natürlich auch auf dem heimischen Bildschirm anschauen. Doch an den unmittelbaren Eindruck, den ein Theaterbesuch bietet, reicht kein Fernseher oder Monitor heran. Wer Theater wirklich erleben will, braucht den Zuschauerraum und die hell erleuchtete Bühne.

 

Die Leistung der Mitglieder de s Theatervereins beeindruckt umso mehr, als Theaterspielen zwar ihre Passion, nicht aber ihre Profession ist. Sie proben und spielen in ihrer Freizeit, neben Beruf und sonstigen Verpflichtungen. Und es ist ihnen stets anzumerken, wie viel Spaß ihnen das Theaterspielen macht und wie sehr die Begeisterung die Gruppe beflügelt, in der alles stimmt: die schauspielerische wie die Regieleistung, das Bühnenbild und die Bühne.

 

Hinter jeder Premiere, hinter jeder Aufführung steckt harte Arbeit. Jeder Aufführung geht eine lange und intensive Vorbereitungsphase voraus; angefangen von der Auswahl eines geeigneten Stückes über das Textlernen und die Wahl der richtigen Requisiten bis zu den letzten Proben im Kostüm und dem fertigen Bühnenbild. Und die so genannten „Bretter, die die Welt bedeuten“ werden in Feldkirchen seit nunmehr 40 Jahren zum Schauplatz von Irrungen und Wirrungen, Hoffnungen und Enttäuschungen und nicht zuletzt von Heiterkeit und Komik.

 

Deshalb kann ich Ihnen, liebe Mitglieder des Feldkirchner Theatervereins, und uns, den Zuschauern, nur wünschen, dass Sie auch künftig die Zeit und Energie finden, neue Stücke einzustudieren. Bleiben Sie der Bühne treu, um sich und uns auch in Zukunft ein paar schöne Stunden zu bereiten. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude am Spielen und viel Applaus bei den Aufführungen.

 

Ihr
Werner van der Weck
Erster Bürgermeister

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